Es war schon immer der Wunsch von Ingbert Dawen, einem Bautechniker aus Serrig, fremden Menschen als Entwicklungshelfer zu dienen. Durch eine Bewerbung bei Cap Anamur, gelangte er im Jahr 2015 schließlich nach Lwala in Uganda. Ziel seines Einsatzes war der Wiederaufbau und die Instandsetzung des örtlichen Buschkrankenhauses.

Bei seinem Aufenthalt in Lwala verbrachte er viele Stunden mit Vater Denis und sie wurden zu richtig guten Freunden. Bei unzähligen Gesprächen unterhielten sich die beiden oft über die vielfältigen Probleme, die sein Land habe und wie man den Menschen vor Ort helfen könne.

Seit Ingbert Dawen das Projekt und die Menschen in Uganda verlassen hat, verspürte er den tiefen Drang und das Verlangen den Menschen in Lwala zu helfen. Er wollte ihnen etwas von dem zurück zu geben, was Sie ihm gegeben haben und zwar Anerkennung, Achtung und einen positiven Blick in die Zukunft.

Aus diesem Gedanken heraus wurde das Projekt „Ziegen für Lwala“ geboren.

Zunächst bestand die Idee zunächst darin, bei Freunden und Bekannten Geld zu sammeln, womit dann in Lwala Ziegen für die Ärmsten der Armen gekauft werden sollen. Somit sollte als erster Schritt alten Menschen, Witwen und sonstigen Bedürftigen eine Möglichkeit gegeben werden sich selbst zu versorgen. Hierzu muss man wissen, dass auf dem Land Ziegen und Hühner der lokalen Währung gleich gestellt sind, denn Bargeld gibt es in den ländlichen Regionen kaum und so wird manches Geschäft in Uganda mit einer Anzahl von Hühnern, Ziegen, oder der gleichen abgeschlossen.

Aus diesem ersten Gedanken entwickelte sich der Freundeskreis Ziegen für Lwala und das Spektrum der Hilfe wurde nach und nach um einige Projekte wie Patenschaften, Wasserprojekt, Plüschtierprojekt, Schuhprojekt und Weitere erweitert. Unter „Projekte“ stellen wir die einzelnen Aktivitäten ausführlich vor.

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