Wasser ist ein ständiges Problem in Afrika. In der Regenzeit gibt es zu viel und in der Trockenzeit zu wenig davon.

Die Menschen in Uganda trinken im Idealfall das Wasser aus einem Brunnen, oder aber das aus einer Regenwasseranlage, falls denn eine vorhanden sein sollte.

Aber üblicherweise wird der tägliche Wasserbedarf aus Sümpfen, Seen, Flüssen und Tümpeln gedeckt, wobei uns Europäern dringend davon abgeraten wird, überhaupt in diesen Gewässern zu baden.

Die Menschen in Uganda trinken dieses stark verunreinigte Wasser, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

Wasserfilter gibt es für die arme Bevölkerung nicht, und das Abkochen entfällt aufgrund des Mangels an Brennstoff meist.

Hierdurch bedingt, sind die Anzahl der Darmerkrankungen und die Kindersterblichkeitsrate extrem hoch.

Mit dem Bau von Regenwasseranlagen versuchen wir einen Puffer zwischen der Regen – und der Trockenzeit zu gewährleisten. Im Januar 2017 wurden drei große Regenwassertanks gekauft und in der Nähe der Kirche fachgerecht installiert.  Sobald die nötigen Gelder vorhanden sind, werden wir weitere Tanks in unmittelbarer Nähe zur  Schule errichten, um den Kindern während ihres Unterrichts den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

         

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