Die Grundnahrungsmittel der Landbevölkerung Ugandas sind Mais und Casava (eine Maniokwurzel). Diese werden getrocknet und zu einem Pulver gemahlen. Dieser Mehlersatz wird anschließend zu einer Art Fladenbrot verarbeitet.

Die Frauen begeben sich mit ihrem zu mahlenden Getreide zu einem der beiden Müller in der Region.

In Lwala gibt es lediglich zwei Mühlen auf einer Gesamtfläche von ca. 450 km², beide werden mit Strom betrieben. Der Müller vor Ort wird für seine Arbeit auf das gemahlene Kilo entlohnt.

Unser neustes Projekt beinhaltet den Bau einer dritten Mühle. Diese soll mit einem Dieselmotor betrieben werden, da es in den abgelegen Gebieten keinen Strom gibt.

Das somit erwirtschaftete Geld fließt zurück in das Projekt und kommt den bedürftigen Witwen wieder zugute.

Die Mühle soll in der Nähe der Hauptverkehrsstraße gebaut werden, um den Witwen den Transport ihres Mahlguts zu erleichtern. Außerdem wird die dritte Mühle weit entfernt der beiden bereits bestehenden Mühlen errichtet, sodass erst gar kein  Konkurrenzkampf entstehen kann.

Mit dem Bau der dritten Mühle wird zusätzlich ein neuer Arbeitsplatz geschaffen.

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